Ironman-Radtraining: 10 Beispiel-Trainingseinheiten

Zusammenfassung:
Dieser Beitrag präsentiert zehn beispielhafte Radtrainingseinheiten für den Ironman, die Ausdauer, Renntaktik und Belastbarkeit auf der 180 km langen Radstrecke verbessern sollen. Jede Einheit konzentriert sich auf einen spezifischen Aspekt der Radleistung beim Ironman, von der Entwicklung der aeroben Grundlagenausdauer bis hin zu rennspezifischem Tempo- und Intensitätstraining. Im Rahmen eines strukturierten Trainingsplans helfen diese Einheiten Athleten, ihre Ausdauerleistung, die richtige Ernährung und die Leistungsfähigkeit unter Ermüdung zu trainieren. Dies unterstützt eine kontrollierte Radstrecke und einen stärkeren Lauf am Wettkampftag.

Bewegungsunschärfe bei einem rasanten Rennen während eines Ironman-Wettbewerbs, aufgenommen in Schwarzweiß

Die Radstrecke des Ironman

Die Radstrecke beim Ironman ist mehr als nur Kraftentfaltung. Sie ist ein Test für Selbstbeherrschung, Renntaktik und Entscheidungsfähigkeit unter Dauerbelastung. 180 km (112 Meilen) in Wettkampfintensität zu fahren, erfordert von den Athleten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anstrengung, Verpflegung, Terrain und Umweltbedingungen, ohne dabei die Laufleistung im Anschluss zu beeinträchtigen. Fehler bei der Renntaktik oder unnötige Antritte mögen sich im ersten Moment noch machbar anfühlen, haben aber oft schwerwiegende Folgen im weiteren Rennverlauf.

Eine effektive Radtrainingsvorbereitung für den Ironman legt den Fokus auf Ausdauer und Kontrolle statt auf isolierte Spitzenleistungen. Das Training muss die Fähigkeit entwickeln, die Leistung über längere Zeiträume konstant zu halten, die Anstrengung in wechselndem Terrain zu steuern und die Energiezufuhr unter Belastung konstant zu halten. Werden Tempo, Ernährung und Ausführung gemeinsam trainiert, wird das Fahren ruhiger und wiederholbarer. Diese beispielhaften Radtrainingseinheiten sind darauf ausgelegt, die körperliche Belastbarkeit, das Selbstvertrauen in das eigene Tempo und die Kontrolle zu stärken, die für ein effizientes Fahren erforderlich sind, um beim Marathon optimal vorbereitet und nicht nur erholungsbedürftig zu sein.

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Ironman-Radtrainingszonen: FTP-, Herzfrequenz- und Anstrengungsleitfaden

Das Verständnis der eigenen Trainingszonen auf dem Rad ist entscheidend für eine präzise Ironman-Vorbereitung. Auf einer 180 km langen Radstrecke entscheidet die Fähigkeit, die Anstrengung zu kontrollieren, darüber, ob die Leistung aufrechterhalten werden kann oder unter Ermüdung allmählich nachlässt. Die Kombination von Leistung, Herzfrequenz und subjektiver Belastung ermöglicht es Athleten, jede Trainingseinheit zielgerichtet auszurichten und so sicherzustellen, dass die Intensität angemessen bleibt und gleichzeitig der Bedarf an Regeneration und Energiezufuhr in langen und anspruchsvollen Trainingswochen bewältigt werden kann.

Die FTP (Functional Threshold Power) stellt die höchste durchschnittliche Leistung dar, die ein Athlet über etwa eine Stunde bei Schwellenintensität aufrechterhalten kann. Sie dient als Referenzpunkt zur Definition von Radfahrzonen und zur Angabe der Intensität im Verhältnis zur nachhaltigen Anstrengung. Die Herzfrequenz misst die Häufigkeit der Herzschläge pro Minute und spiegelt die Reaktion des Körpers auf Belastung wider. Im Training wird sie verwendet, um die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems im Verhältnis zur maximalen oder Schwellenherzfrequenz des Athleten einzuschätzen. Die RPE (Rate of Perceived Exertion) beschreibt, wie anstrengend sich eine Trainingseinheit subjektiv anfühlt und dient als praktischer Anhaltspunkt, um die subjektive Belastungswahrnehmung in eine nutzbare Trainingsintensität umzurechnen. In Kombination ermöglichen diese Instrumente ein kontrolliertes, wiederholbares Training, das die Anforderungen eines Ironman-Rennens besser widerspiegelt als isolierte Leistungskennzahlen.

Trainingskennzahlen und Intensitätsrichtlinien

  • Zone 1 / Erholung: (<55 % FTP, 68–73 % MHF, 1–2 RPE)
    Anstrengung: Sehr leicht.
    Anwendung: Aufwärmen, Abkühlen, Erholungstage.
    Mehr dazu: Was ist Zone 1 / Erholung?

  • Zone 2 / Ausdauer: (56–75 % FTP, 73–80 % MHF, 3–4 RPE)
    Anstrengung: Leicht
    Einsatz: Lange Radtouren, Grundlagenausdauerläufe, aerobes Schwimmen
    Mehr dazu: Was ist Zone 2 / Ausdauer?

  • Zone 3 / Tempo: (76–90 % FTP, 80–87 % MHF, 5–6 RPE)
    Anstrengung: Mäßig anstrengend
    Anwendung: Tempo-Intervalle, Ausdauerbelastungen
    Siehe auch: Was ist Zone 3 / Tempo?

  • Zone 4 / Schwelle: (91–105 % FTP, 87–93 % MHF, 7–8 RPE)
    Anstrengung: Hoch
    Einsatz: Ausdauernde Intervalle, Laktatmanagement
    Siehe auch: Was ist Zone 4 / Schwelle?

  • Zone 5 / VO2 Max: (106–120 % FTP, 93–100 % MHF, 9–10 RPE)
    Anstrengung: Sehr anstrengend
    Anwendung: Kurze Intervalle, schnelle Wiederholungen, Leistungssteigerung
    Siehe auch: Was ist Zone 5 / VO2 Max?

  • Verwenden Sie den FLJUGA Trainingszonenrechner, um Ihre maximale Herzfrequenz zu berechnen und Ihre genauen Zonen zu ermitteln.

Konsequent angewendet, helfen diese Radtrainingszonen Ironman-Athleten, ihre Anstrengung intelligent über das gesamte Trainingsspektrum zu verteilen. Leichtere Einheiten fördern die Regeneration und Ausdauer, während intensivere Einheiten die Renneinteilung und die Ermüdungsresistenz verbessern, ohne den Körper zu überlasten. Zone 3 und Zone 4 werden zwar strategisch im Ironman-Training eingesetzt, doch die Renneinteilung der meisten Athleten liegt am Wettkampftag je nach Erfahrung, Terrain und Bedingungen zwischen Zone 2 und Zone 3. Werden Leistung, Herzfrequenz und subjektives Belastungsempfinden gleichermaßen berücksichtigt, wird das Training ruhiger, nachhaltiger und deutlich effektiver, um den Körper kontrolliert und zielgerichtet auf die Anforderungen der 180 km langen Strecke am Wettkampftag vorzubereiten.

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Die 10 Beispiel-Radfahreinheiten beim Ironman

1. Langstreckenfahrt

  • Ziel: Aufbau der aeroben Kapazität und Training der Energiezufuhr während des Wettkampfs

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptset: 3–4 Std. in Zone 2

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

2. Broken Tempo Ride

  • Ziel: Gleichmäßiges Training im Renntempo in überschaubaren Blöcken absolvieren

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptprogramm: 3 x 30 Min. in Zone 3 (10 Min. lockeres Drehen dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

3. Kontrollierte Schwellenwertblöcke

  • Ziel: Steigerung der maximalen aeroben Leistungsfähigkeit unter Ermüdung

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptprogramm: 2 x 20 Min. in Zone 4 (5 Min. lockeres Drehen dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

4. Über-Unter-Intervalle

  • Ziel: Den Körper trainieren, zwischen Tempo- und Schwellenanforderungen zu wechseln.

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptset: 5 x (5 Min. in Zone 3 + 5 Min. in Zone 4) (5 Min. lockeres Drehen dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

5. Ausdauer im großen Gang

  • Ziel: Muskelkraft und Kontrolle im Gleichgewichtszustand aufbauen.

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptset: 4 x 15 min @ Zone 2 in einem großen Gang (niedrige Trittfrequenz) (5 min lockeres Ausfahren dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

6. Progressive Rennvorbereitungsfahrt

  • Zweck: Fortschrittsbemühungen in den Rennzonen simulieren, um den Aufbau zu simulieren

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptprogramm: 30 Min. in Zone 2 + 20 Min. in Zone 3 + 10 Min. in Zone 4

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

7. Lange Tempofahrt

  • Ziel: Das Tempo eines Ironman unter kontrolliertem Druck aufrechterhalten

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptset: 75 Min. @ Zone 3

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

8. Brick Simulation Ride

  • Ziel: Vorbereitung auf den Übergang vom Radfahren zum Laufen beim Ironman

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptprogramm: 2 x 20 Min. in Zone 3 + 15 Min. in Zone 4 (5 Min. lockeres Drehen dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten lockeres Ausrollen ( Übergang zu lockerem Joggen optional )

9. Tempo + Schwellenwert-Kombination

  • Ziel: Die Kontrolle im mittleren Rennabschnitt mit einer starken Schlussphase verbinden.

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning

  • Hauptprogramm: 40 Min. in Zone 3 + 15 Min. in Zone 4

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern

10. Indoor-Trainer-Training

  • Ziel: Tastenanschläge mit hoher Kontrolle und ohne Nachgeben treffen.

  • Aufwärmen: 15 Minuten Spinning + 3 x 1 Minute Steigerung

  • Hauptset: 4 x 6 Min. in Zone 4 (3 Min. lockeres Drehen dazwischen)

  • Abkühlphase: 10 Minuten leichtes Schleudern


Warum diese Fahrradtrainings funktionieren

Diese Radtrainingseinheiten sind so effektiv, weil sie auf die realen Bedingungen eines Ironman-Rennens zugeschnitten sind und nicht auf ideale Bedingungen oder ausgeruhte Beine. Jede Einheit fördert die Fähigkeit, Kraft, Tempo und Entscheidungsfindung unter anhaltender Ermüdung zu steuern. Dies ist letztendlich entscheidend für die Leistung auf dem Rad über 180 km und beeinflusst maßgeblich die Marathonleistung. Durch die Priorisierung von kontrolliertem Ausdauertraining, konstantem Tempo und rennrelevanter Intensität trainieren diese Einheiten die Athleten darauf, in entscheidenden Momenten – wenn Effizienz und Kraftkontrolle am wichtigsten sind – eine konstante Leistung abzurufen.

Die Einheiten fördern zudem Konstanz und Disziplin über längere Trainingsblöcke hinweg. Ausdauerfahrten steigern die Belastbarkeit, strukturierte Intensität verbessert die Ermüdungsresistenz und auf das Tempo fokussierte Einheiten schulen die Kontrolle über längere Strecken. Wichtig ist, dass diese Radeinheiten wiederholt Gelegenheiten bieten, die Energiezufuhr, das Timing und die Konzentration bei realistischen Intensitäten zu trainieren. Werden diese Elemente in einem strukturierten Plan kombiniert, ergibt sich eine kontrollierte, nicht reaktive Radstrecke, sodass die Athleten nach dem Radfahren gelassen und bereit für den Marathon sind, anstatt sich von der Fahrt erholen zu müssen.

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Häufige Fehler beim Radtraining für Ironman-Mannschaften

Das Radtraining beim Ironman ist darauf ausgelegt, Ausdauer, Renndisziplin und die Leistungsfähigkeit über die gesamte Distanz von 180 km (112 Meilen) zu verbessern. Werden diese Trainingseinheiten falsch genutzt oder missverstanden, kann dies die Konstanz, die richtige Ernährung und die Laufvorbereitung beeinträchtigen. Die folgenden Fehler sollten vermieden werden, um sicherzustellen, dass das Radtraining langfristige Leistung statt kurzfristiger Ermüdung fördert.

  • Die Radtrainings werden nicht so intensiviert wie geplant:
    Ironman-Radtrainings sind auf spezifische Intensitäts- und Leistungsziele ausgerichtet, nicht auf maximale Anstrengung. Wird die Leistung über den vorgegebenen Bereich hinaus gesteigert, führt dies zu unnötiger Ermüdung, mindert die Qualität der nachfolgenden Einheiten und beeinträchtigt die Laufleistung nach langen Radtouren.

  • Jede Trainingseinheit als Rennsimulation zu behandeln, ist
    Nicht jede Radeinheit sollte den Renntag simulieren. Wer bei jeder Fahrt mit Rennintensität und -fokus antritt, verliert den Fokus auf Ausdauer-, Tempo- und Regenerationstraining. Die Ironman-Vorbereitung erfordert eine klare Trennung der verschiedenen Trainingsarten, damit sich Anpassungen aufbauen können, ohne den Körper zu überlasten.

  • Vernachlässigung der Energiezufuhr bei längeren Trainingseinheiten:
    Längere Radeinheiten beim Ironman bieten die beste Gelegenheit, die Energiezufuhr für den Wettkampftag im Training zu üben. Wird die Energiezufuhr vernachlässigt oder nur oberflächlich behandelt, werden Strategie, Zeitpunkt und Durchführung der Nahrungsaufnahme nie unter realistischen Bedingungen getestet. Dadurch sind die Athleten am Wettkampftag gezwungen zu improvisieren, anstatt einen einstudierten Plan umzusetzen.

  • Jagd nach Höchstleistungen statt konstanter Leistung:
    Die Konzentration auf durchschnittliche Leistungsziele oder kurze Leistungsspitzen anstatt auf anhaltende Kontrolle begünstigt Leistungsspitzen und Fehler bei der Renneinteilung. Die Leistung beim Ironman-Radfahren hängt davon ab, die Leistung über lange Zeiträume konstant zu halten, nicht von isolierten Höchstleistungen, die die Ermüdung erhöhen.

  • Mangelnde Erholung nach wichtigen Trainingseinheiten:
    Radtrainingseinheiten beim Ironman belasten den Körper stark. Werden anspruchsvolle Einheiten ohne ausreichende Erholung aneinandergereiht, verringert sich die Anpassungsfähigkeit und die Ermüdung nimmt im Laufe der Woche zu. Erholung ermöglicht es, wichtige Trainingseinheiten qualitativ hochwertig zu wiederholen, anstatt sie nur zu überstehen.

  • Trainingseinheiten ohne Plankontext:
    Diese Radtrainingseinheiten sind am effektivsten, wenn sie gezielt in einen strukturierten Trainingsplan eingebunden werden. Eine willkürliche oder zu häufige Nutzung kann das Trainingsgleichgewicht und den Trainingsfortschritt beeinträchtigen. Die Auswahl und der Zeitpunkt der Einheiten sollten stets auf die aktuelle Phase der Ironman-Vorbereitung abgestimmt sein.

Wenn Radtrainingseinheiten beim Ironman zielgerichtet, diszipliniert und mit angemessener Erholung absolviert werden, stärken sie das Selbstvertrauen, die Renneinteilung und die Ausdauer über lange Trainingsblöcke hinweg. Indem Athleten den Zweck des Trainings respektieren und die Ausführung über das Ego stellen, entwickeln sie eine Radfitness, die eine starke Marathonleistung unterstützt, anstatt sie zu beeinträchtigen.

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Häufig gestellte Fragen: Radtrainingseinheiten beim Ironman

Wie viele Radfahreinheiten pro Woche sollte ich beim Training für einen Ironman absolvieren?
Die meisten Ironman-Trainingspläne beinhalten drei bis vier Radfahreinheiten pro Woche, abhängig von Erfahrung, verfügbarer Trainingszeit und Erholungsfähigkeit.

Welche Radtrainingseinheit ist im Ironman-Training am wichtigsten?
Lange Ausdauerfahrten und Fahrten mit gleichmäßigem Tempo sind die wichtigsten Radtrainingseinheiten, da sie die Ausdauerleistung und die Tempokontrolle über die gesamte 180 km lange Radstrecke entwickeln.

Sollten alle Radtrainingseinheiten beim Ironman mit Wettkampfintensität absolviert werden?
Nein, das Radtraining beim Ironman sollte eine Mischung aus Ausdauer-, Tempo- und hochintensivem Training beinhalten, anstatt jede Einheit mit Wettkampfintensität zu fahren.

Wie lang sollten lange Radtouren im Rahmen des Ironman-Trainings sein?
Die Dauer langer Touren hängt von der Struktur des Trainingsplans ab, wobei der Fokus eher auf der Kontrolle des Tempos und dem Training der Energiezufuhr liegt als auf dem wiederholten Nachfahren der Wettkampfdistanz.

Wie wichtig ist das Training der Nahrungsaufnahme während des Radtrainings beim Ironman?
Das Training der Nahrungsaufnahme ist unerlässlich, da lange Radeinheiten den Athleten ermöglichen, die Strategie und das Timing der Nahrungsaufnahme am Wettkampftag unter realistischen Bedingungen zu üben.

Wie wirkt sich das Radtraining auf den Ironman-Marathon aus?
Kontrolliertes Tempo und die richtige Ernährung auf dem Rad reduzieren die Ermüdung und helfen den Athleten, den Marathon in einem ruhigeren und leistungsfähigeren Zustand zu beginnen.

WEITERFÜHRENDE LITERATUR: Ironman Sessions

Ironman Sessions

Schlussbetrachtung

Effektives Radtraining für den Ironman basiert auf Ausführung, Kontrolle und Wiederholbarkeit, nicht auf dem Streben nach Höchstleistungen oder einzelnen Anstrengungen. Die Einheiten in diesem Leitfaden sind darauf ausgelegt, Ausdauerleistung, Renndisziplin und eine konstante Energiezufuhr über die 180 km (112 Meilen) lange Radstrecke zu entwickeln und gleichzeitig die Laufvorbereitung zu unterstützen, anstatt sie zu beeinträchtigen. Eingebettet in einen gut durchdachten Trainingsplan helfen diese Radeinheiten Athleten, zielgerichtet zu fahren, ihre Anstrengung intelligent zu steuern und konzentriert und vorbereitet zum Marathon zu gelangen, anstatt die Radstrecke nur überstanden zu haben.

Konsultieren Sie vor Beginn eines neuen Trainingsprogramms stets einen Arzt oder zertifizierten Trainer. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung.

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