Der FLJUGA-Geist
Denkweise. Psychologie. Leistung.
Mentale Leistungsfähigkeit im Ausdauersport freisetzen
Selbstmitgefühl ohne Absenkung der Ausbildungsstandards
Viele Ausdauersportler befürchten, dass Selbstmitgefühl ihre Leistungsfähigkeit mindert. Dieser Artikel untersucht, wie Freundlichkeit und hohe Trainingsstandards Hand in Hand gehen können, ohne den Ehrgeiz zu beeinträchtigen.
Selbstsabotage und das Unbehagen beim Vorwärtskommen
Selbstsabotage im Ausdauertraining tritt oft in Phasen des Fortschritts auf, nicht im Scheitern. Dieser Artikel untersucht, warum sich Wachstum unangenehm anfühlen kann und wie Athleten Fortschritte erzielen, ohne sich selbst zu sabotieren.
Perfektionismus und die emotionalen Kosten hoher Ansprüche
Hohe Ansprüche fördern oft das Engagement im Ausdauersport, doch wenn sie starr werden, kann dies emotional sehr belastend sein. Dieser Artikel untersucht Perfektionismus und seine Auswirkungen auf Selbstvertrauen, Motivation und Durchhaltevermögen.
Ergebnisorientierung und die Angst vor dem Scheitern
Wenn Ergebnisse mit der Identität verknüpft werden, folgt die Angst unbemerkt. Dieser Artikel untersucht, wie die Fixierung auf Ergebnisse das Selbstvertrauen prägt und wie Sportler wieder zu innerer Ruhe finden, indem sie Ergebnisse gelassener betrachten.
Aufwand vs. Ergebnis und wie Athleten ihren Fortschritt messen
Ausdauersportler beurteilen Fortschritte oft allein anhand der Ergebnisse. Dieser Artikel untersucht den Unterschied zwischen Anstrengung und Ergebnis und erklärt, warum die Anerkennung der Anstrengung langfristig zu einem nachhaltigeren Selbstvertrauen führt.
Die Wahl zwischen Konfrontation und Flucht im Ausdauertraining
Im Ausdauertraining stellt der Umgang mit Unbehagen oft eine Wahl dar. Dieser Artikel untersucht, wie die bewusste Konfrontation mit dem Unbehagen anstatt der Flucht Sportlern hilft, Vertrauen, Toleranz und langfristige Belastbarkeit wieder aufzubauen.
Vermeidungsverhalten im Training und die Angst vor unangenehmen Erfahrungen
Vermeidung im Ausdauertraining hat selten mit Faulheit zu tun. Dieser Artikel untersucht, wie die Angst vor Unbehagen das Verhalten prägt und wie Athleten durch Anstrengung im Laufe der Zeit das Vertrauen zurückgewinnen.
Angst, im Trainings- und Wettkampfumfeld gesehen zu werden
Ausdauertraining findet oft im öffentlichen Raum statt, wo Anstrengung und Kampf sichtbar sind. Dieser Beitrag untersucht die Angst, gesehen zu werden, und wie das Verständnis dieser Angst Athleten hilft, freier zu trainieren und Wettkämpfe zu bestreiten.
Angst vor Unbehagen und Vermeidung im Langzeittraining
Unbehagen ist im Ausdauertraining unvermeidbar, doch die Angst davor kann unbemerkt zu Vermeidung führen. Dieser Artikel untersucht, wie diese Angst entsteht und wie Sportler im Laufe der Zeit ein stabileres Verhältnis zur Anstrengung entwickeln.
Verlustangst und Rückschläge im Langzeit-Ausdauertraining
Rückschläge schüren oft die Angst vor dem Verlust von Fortschritten im langfristigen Ausdauertraining. Dieser Artikel untersucht, warum diese Angst so stark ist und wie Athleten ihre Widerstandsfähigkeit bewahren, wenn das Training unterbrochen wird.
Angst vor dem Unbekannten im Langzeitausdauertraining
Langfristiges Ausdauertraining erfordert Engagement ohne Garantien. Dieser Artikel untersucht die Angst vor dem Unbekannten, warum sie sich mit der Zeit verstärkt und wie Athleten trotz fehlender Gewissheit die Bodenhaftung bewahren.
Angst vor Beurteilung im Ausdauertraining und Wettkampf
Die Angst vor Verurteilung prägt Ausdauertraining und Wettkampf auf subtile Weise. Dieser Artikel untersucht ihre Ursprünge, ihre Auswirkungen auf die Leistung und wie ein besseres Verständnis dieser Angst Athleten zu mehr Freiheit im Training und Wettkampf verhilft.
Angst im Ausdauertraining und bei der Leistung verstehen
Angst tritt im Ausdauertraining oft zusammen mit Engagement auf. Dieser Artikel untersucht, warum Angst entsteht, wie sie Entscheidungen beeinflusst und wie das Verständnis dafür Stabilität und Selbstvertrauen wiederherstellen kann.
Das Warum im Training und in der Leistung verstehen
Jeder Ausdauersportler trainiert aus einem bestimmten Grund, auch wenn dieser nicht klar definiert ist. Dieser Artikel untersucht, wie das Verständnis des eigenen „Warum“ Beständigkeit, Widerstandsfähigkeit und langfristige Leistungsfähigkeit fördert, wenn das Training intensiv wird.
Gedanken im Ausdauertraining und in der Leistung neu formulieren
Ausdauertraining birgt Momente, in denen Gedanken die Anstrengung entweder beflügeln oder sie stillschweigend untergraben können. Dieser Artikel untersucht, wie eine veränderte Denkweise Sportlern hilft, geerdet, widerstandsfähig und engagiert zu bleiben, wenn Training und Wettkampf hart werden.
Neudefinition des Erfolgsbegriffs im Ausdauersport
Im Ausdauersport wird Erfolg oft allein über die erzielten Ergebnisse definiert. Dieser Artikel untersucht, wie eine Neudefinition von Erfolg Athleten dabei hilft, mehr Selbstvertrauen, Resilienz und langfristiges Engagement aufzubauen.
Trennung von Ergebnis und Identität im Ausdauertraining
Ausdauertraining konfrontiert Athleten immer wieder mit Leistungsbeurteilungen. Dieser Artikel untersucht, wie die Trennung von Ergebnis und Identität Athleten hilft, unabhängig vom Erfolg bodenständig zu bleiben.
Fortschritt vs. Perfektion bei langfristigen Ausdauerzielen
Ausdauertraining verläuft selten reibungslos. Dieser Artikel untersucht die Psychologie des Fortschritts im Gegensatz zur Perfektion und zeigt, wie langfristiges Wachstum durch Wiederholung, Anpassung und Vertrauen statt durch fehlerfreie Ausführung entsteht.
Prozess vs. Ergebnis im langfristigen Trainingsfortschritt und Wachstum
Ausdauertraining entfaltet sich über Monate und Jahre, nicht über Augenblicke. Dieser Artikel untersucht den Unterschied zwischen Prozess und Ergebnis und erklärt, warum Athleten, die dem Prozess vertrauen, ein beständigeres Selbstvertrauen entwickeln und langfristig ein tieferes Wachstum erzielen.
Anpassungsfähigkeit im Ausdauertraining bei Planänderungen
Ausdauertraining folgt selten einem perfekten Plan. Dieser Artikel beleuchtet die Psychologie der Anpassungsfähigkeit und hilft Sportlern, auch bei Planänderungen geerdet und konsequent zu bleiben – ohne Wertung oder Druck.